Totensonntag

Leipziger Friedhöfe laden zum Besinnen und Erinnern ein

Die Leipziger städtischen Friedhöfe laden am Totensonntag, 21. November, zum gemeinsamen Erinnern an Verwandte und Freunde ein. Neben dem Besuch der Gräber, welche jahreszeitlich geschmückt werden, ist dieser Tag traditionell auch Anlass für einen besinnlichen Spaziergang.  

Totensonntag

Leipziger Friedhöfe laden zum Besinnen und Erinnern ein

Die Leipziger städtischen Friedhöfe laden am Totensonntag, 21. November, zum gemeinsamen Erinnern an Verwandte und Freunde ein. Neben dem Besuch der Gräber, welche jahreszeitlich geschmückt werden, ist dieser Tag traditionell auch Anlass für einen besinnlichen Spaziergang.
Da nicht jeder ein persönliches Grab besuchen kann, bietet die Abteilung Friedhöfe von 10 Uhr bis 16 Uhr in den jeweiligen Trauerhallen die Möglichkeit zur stillen Andacht. Diese ist auf allen kommunalen Friedhöfen in Sellerhausen, Kleinzschocher und Möckern sowie auf dem Süd-, Ost- und Nordfriedhof gegeben. Weitere Gedenkstunden finden um 14 Uhr auf dem Südfriedhof in der Hauptkapelle (Weltliche Gedenkfeier) und auf dem Friedhof Sellerhausen (Andacht der Emmauskirche) sowie um 15 Uhr auf dem Friedhof Kleinzschocher (Andacht der Taborkirche) statt.
Der letzte Sonntag im Kirchenjahr ist seit 1816, nach einem Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III., zugleich der Tag, an dem der Verstorbenen gedacht wird. In einer Jahreszeit eingebettet in der die Natur zur Ruhe kommt, ist dieser Tag des gemeinsamen Gedenkens für viele Leipziger und Gäste traditionell von großer Bedeutung und Gelegenheit für eine bewusste Einstimmung auf die bevorstehende Weihnachtszeit.



Nachricht vom 10.11.2010
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