Bürgerbegehren von »Pro Kulki« aus Markranstädt vom Stadtrat abgelehnt

Bürgerinitiative für das Westufer des Kulkwitzer Sees in Markranstädt

Am Donnerstag lehnte der Markranstädter Stadtrat das von »Pro Kulki« angestrebte Bürgerbegehren ab.

»Pro Kulki« vom Stadtrat abgelehnt

Bürgerbegehren als unzulässig eingestuft

Rückschlag für die Bürgerinitiative »Pro Kulki«. Am Donnerstag lehnte der Markranstädter Stadtrat das von »Pro Kulki« angestrebte Bürgerbegehren ab. Hintergrund ist ein Streit um das Westufer des Kulkwitzer Sees, an dem nach einem neuen Bebauungsplan Wohnsiedlungen entstehen sollen. Dies verärgerte mehrere Bürger, die die bis dato unberührte Natur des Westufers in Gefahr sahen. Die Initiative sammelte 3000 Unterschriften gegen den Bau. Der Stadtrat lehnte das Begehren jedoch mit der Begründung ab, das dieses unzulässig sei. Hendrik Fiedler von »Pro Kulki« warf den Stadträten vor, sich ihrer Verantwortung entzogen zu haben. Sie hätten sich nicht ausreichend damit auseinander gesetzt, da ihnen der juristische Hintergrund zu komplex gewesen sei. Nun wurde »Pro Kulki« ein Vermittlungsverfahren angeboten. Die Bürgerinitiative will dies prüfen.



Nachricht vom 19.08.2011
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Bürgerbegehren als unzulässig eingestuft


Länge: 00:47 min
Redaktion: Julia Schwandt
Beitrag vom 19.08.2011

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