Neun Preisträger im diesjährigen „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb ermittelt

Platz zwei für Leipzig und Mulda.

Neun Preisträger im diesjährigen „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb ermittelt

Zur diesjährigen Abschlussveranstaltung am 27. August 2009 wurden die Preisträger des "Ab in die Mitte!"-Wettbewerbs 2009 in Sachsen bekannt gegeben. Von den 19 ein-gereichten Wettbewerbsbeiträgen wurden folgende prämiert:

1. Preis: Chemnitz mit 30.000 Euro,
2. Preise: Leipzig und Mulda/ OT Zethau mit je 20.000 Euro,
3. Preis: Annaberg-Buchholz mit 10.000 Euro.

Anerkennungspreise mit je 5.000 Euro erhalten die Städte Freiberg, Görlitz, Meißen, Oederan und Olbernhau. Den Sonderpreis des Sächsischen Sozialministeriums für die besonders herausragende Projektidee im Sinne des Wettbewerbsmottos „Integration Stadt – statt Barrieren“ wurde der Stadt Meißen in Höhe von 1.000 Euro zuerkannt. Die Stadt Annaberg-Buchholz erhielt außerdem einen Preis der Tourismus Marketing Ge-sellschaft Sachsen mbH – eine Unterstützung und Begleitung bei der touristischen Ver-marktung im kommenden Jahr.

Die Schirmherrin des diesjährigen Wettbewerbs, Frau Sozialministerin Christine Clauß, betonte in Ihrem Grußwort: „Jede und jeder soll sich in der Stadt wohlfühlen und agie-ren können – egal, ob alt oder jung, Mann oder Frau, mit oder ohne Behinderung, ein-heimisch oder fremd. Dafür müssen Städte frei von Barrieren sein“.

Verkaufsleiterin Angelika Finkernagel von GALERIA Kaufhof GmbH, dem privaten Hauptsponsor seit 6 Jahren in Sachsen erläuterte, dass „sich der Wettbewerb hier in Sachsen zu einer Initia-tive entwickelt hat, wie wir uns dies als Initiatoren schon von Anfang an immer erhofft hatten“. Geschäftsführer Dieter Richter der gleichnamigen Fleischerei aus Oederan brachte es auf den Punkt: „Kurz gesagt, wir wollen viele Bürger und gesellschaftliche Kräfte integrieren und alle Barrieren wegräumen, die uns dabei behindern.“

Nun schon traditionell erhielt jeder Wettbewerbsteilnehmer aus den Händen des Künst-lers Michael Fischer-Art eine eigens für den Wettbewerb limitierte Teilnahmeurkunde. Die Städte Annaberg-Buchholz, Görlitz und Stollberg können sich so schon über eine ganze Sammlung freuen.
 



Nachricht vom 27.08.2009
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