Städte- und Gemeindebund will Soforthilfen für Straßensanierung
Der Städte- und Gemeindebund fordert angesichts der massiven Straßenschäden wegen des lang anhaltenden Winters Soforthilfen von Bund und Ländern. Allein in diesem Jahr wird mit Kosten von 2,5 Milliarden Euro zur Behebung der Straßenschäden gerechnet. Schon in den letzten Jahren sei mehr geflickschustert als gründlich saniert worden, bemängelte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Diese Flickschusterei werde angesichts der Finanznotlage der Kommunen weitergehen.
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