NPD-Büro wird nicht geschlossen
die Partei bleibt weiter in Lindenau
Der Tod des NPD-Abgeordneten Winfried Petzold beendet nicht die Präsenz der Partei in Lindenau, wie es aus NPD-Kreisen heißt. Jedoch wird das Büro nicht länger als Abgeordnetenbüro dienen, denn das Mandat von Petzold wird durch ein Mitglied aus dem Erzgebirge wahrgenommen. Was mit dem Gelände konkret passieren soll, hat die Partei noch nicht entschieden.
Nachricht vom 12.01.2012
zurück
zurück
nach Oben
Das könnte Sie auch interessieren
- »Im Totaleinsatz« - neue Wanderausstellung über NS-Zwangsarbeiter im Rathaus
- Hitlers Schulen - neue Ausstellung im Schulmuseum
- Winfried Petzold ist tot - NPD-Landtagsabgeordneter aus Leipzig stirbt im Alter von 68
- NaSch bekommt 2. Gebäude zurück - feierliche Übergabe in der Nachbarschaftsschule
- Prozess um gewalttätiges Trio - Hilfloses Opfer von Nazis attackiert
- Scherben bringen nicht immer Glück - Glascontainer auf der Merseburger Straße entleert
- NPD-Demo neben Hauptbahnhof - Stadt Leipzig legt Beschwerde vor dem Sächsischen OVG ein
- Keine Nazi-Demo am 20.08. in Leipzig - Stadt verbietet alle Kundgebungen wegen schlechter Sicherheitslage
- Umgestaltung der Josephstraße - Baubeginn 4. Juli 2011
- Brand in Mütterheim am Diakonissenkrankenhaus
- Spaziergang im Leipziger Westen
- Erziehungs- und Familienberatungsstellen wieder eröffnet
- Saalfelder Straße nach Wasserrohrbruch gesperrt


