»MINT« traf sich am Donnerstag im Neuem Rathaus zum »Markt der Möglichkeiten«

Donnerstag fand im Neuem Rathaus der, von »MINT« organisierte, »Markt der Möglic

Am Donnerstag veranstaltete die Bildungsinstitution »MINT« den »Markt der Möglichkeiten« im Neuem Rathaus.





»Markt der Möglichkeiten«

Bildungsinitiative »MINT« veranstaltet großes Treffen

»MINT Zukunft schaffen«. Die Bildungsinitiative MINT traf sich am Donnerstag mit einem »Markt der Möglichkeiten« im Neuem Rathaus. Unter dem Motto »Digitalisierung und Industrie 4.0 - Herausforderung für MINT-Bildung und -Talent« stellten sich verschiedene Aussteller und Mitglieder der Organisation vor und dar. Darunter befanden sich Forschungs- und Bildungsinstitutionen, Unternehmen sowie Vereine. Ziel ist es, das MINT-Netzwerk zu festigen und die technische und wirtschaftliche Entwicklung voran zu treiben. Und auch die Förderung von mathematischen und naturwissenschaftlichen interessierten Talenten spielt keine unbedeutende Rolle.

»Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind das Rückgrad der deutschen Wirtschaft. Und nicht nur der Wirtschaft, alle leben davon. Deswegen haben wir einen guten Wohlstand in diesem Lande. Natürlich geht es jetzt darum, dass wir vor dem Hintergrund, dass wir immer älter werden, die Bevölkerung schrumpft, neue Migrationsströme ins Land kommen und wir den Fachkräftemarkt, den akademischen und den beruflich qualifizierten sichern. Und »MINT Zukunft schaffen« ist sozusagen ein freiwilligen Team von über 14.000 Botschaftern, die diese Idee an die Schulen, in die Kommunen, in die Öffentlichkeit tragen«, erklärt Thomas Sattelberger, Vorsitzender von MINT.

Unter den Ausstellern befand sich unter anderem der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.

»Wir stellen das Projekt »Wissenschaft Mobil« aus. Wir sind mit Anschauungsmaterialien, mit Mitmachtexperimenten in ganz Sachsen unterwegs und wollen den Kindern von 6 bis 14 Jahren Naturwissenschaften näher bringen«, erklärt Claus Misof, Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.

Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen die Natur, ihre Umwelt , die Technik und die Gesellschaft aktiv näher zubringen und sie kennenzulernen. Aber auch für die etwas älteren gab es vieles zu entdecken. Das Mitmach-Museum »Inspirata« präsentierte sich mit interaktiven Exponaten, die zum Mitmachen einluden und eine neue Tür zur Mathematik und Naturwissenschaft öffneten.

»MINT ist ja nicht nur der Berufe wegen wichtig, sondern wir alle leben in einer technischen Welt und es müsste jeder mitreden können, was Gentechnologie, moderne Verkehrsinfrastruktur ist, welche Inhalte die Energiewende hat. Was will ich haben, regional, global? Das alles abwägen zu können, sind Fragen, die jeden Bürger interessieren. Das geht sie sozusagen direkt vor der Haustür an. Daraus entsteht auch das Interesse bei jungen Leuten, in Zukunft dort mitmischen zu können«, sagt Dr. Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin von MINT.

Trotz gut besuchter Studiengänge muss auch die Bildungsinitiative MINT Kürzungen durch den Freistaat hinnehmen. Durch Veranstaltungen und Alternativwege setzt sie sich für den Erhalt der Bildungsmöglichkeiten für Studenten ein.







Nachricht vom 03.04.2014
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Bildungsinitiative »MINT« veranstaltet großes Treffen


Länge: 02:29 min
Bericht von: Lys Romey
Beitrag vom 03.04.2014

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