»Last Exit Volksdorf«
ein Blick hinter die Fassade der scheinbar heilen Vorstadtwelt
Das alte Stadtbad wird zur Buchmesse besondere Kulisse für Lesungen sein. Den Auftakt machte Autorin Tina Uebel am Donnerstagabend mit ihrem Roman »Last Exit Volksdorf«. Er zeigt, welche Auswirkungen Perfektions- und Anpassungsdruck haben können. Es geht um Menschen, die in einer scheinbar heilen Welt leben, aber in Wirklichkeit ungelöste Konflikte in sich tragen.
»Sie muss Gesa besuchen gehen, die große, kleine Gesa, denkt Klara flüchtig und vergisst ganz, wie tot Gesa ist. Wie lange sich schon Gesa nicht mehr fürchten muss vor Gewittern, wie Klara sich nie gefürchtet hat«, las Tina Uebel aus ihrem Buch.
Bis Samstag lesen noch mehrere Autoren im Stadtbad vor.
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