11. Museumsnacht in Halle und Leipzig
Rund 19.000 Besucher lockte die 11. Museumsnacht am Samstag auf die Straßen. Knapp 70 Museen in Halle und Leipzig waren geöffnet. Bis 1 Uhr nachts konnten sich die Besucher in den Ausstellungen umschauen. Die Resonanz der Besucher war groß.
"Das ist mal etwas anderes als Disco oder essen gehen, man bekommt sehr viele Anregungen dann anschließend zuhause mal wieder in Büchern zu blättern, so einige Meinungen der Besucher.
Auch Ausstellungen, die sonst nicht geöffnet sind, wie die ehemalige Hinrichtungsstätte der DDR in der Südvorstadt konnten die Besucher sich an diesem Abend anschauen.
"Den Ort des Geschehens mal zu sehen ist schon sehr beeindruckend und vor allem Dingen auch die Ausführungen dazu", so eine Besucherin.
Museum und Tanzkultur verband die Lichtinstallation der Verbundnetz Gas AG. Der Raum- und Lichtkünstler James Turell zeichnete für die eindrucksvoll bunte Show verantwortlich. Wer in diesem Jahr nicht alle Ausstellungen geschafft hat, hat zur nächsten Museumsnacht noch Gelegenheit. Denn:
"Es gibt immer noch genug zu entdecken, auch wenn man aus Leipzig kommt", so eine Besucherin.
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